Neue Räume für new work

Am Anfang stand eine Betrachtung der Ansprüche, der Nutzungen und der gewünschten Raumsituationen. Zusammen mit unseren Auftraggeber entwickelten wir ein Mindmap, das zur Grundlage für die weitere Entwurfs- und Planungsarbeit wurde.


Im vorhandenen Raum ergaben sich Zonen mit unterschiedlichen Qualitäten, die entsprechend den angestrebten Arbeitsweisen und deren Atmosphären eingeteilt wurden.


Zonierung und Differenzierung der workareas

Grundriss co-working-space

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Zonierend der co-working-Fläche

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Die zentral platzierte POWER-STATION dient zum Erfrischen, Zurückziehen und Auftanken. Durch ihre einfache Konstruktion ist sie leicht demontierbar und auch in anderen Orten wieder zusammen zu bauen. Das Raster und der von Innen wie Aussen reversibel montierte Wollfilz ermöglicht eine wechselseitige Nutzung.

Der Bereich COLLABORATION umfasst drei unterschiedliche Bereiche:
entspannter Austausch, Teamwork und collaboratives Arbeiten, sowie eine shortbreak-corner.
Mit Hilfe von unterschiedlichen Akustikpanelen aus recycelter Pappe, Filz aus PET-Flaschen und Holzwolle haben wir die Raumakustik in den jeweiligen Bereiche positiv beeinflußen können.
Der kleine Meetingraum dient nun als Rückzugsbereich für diskretere Gespräche und eignet sich durch die neue Technik hervorragend für Video-calls und Teambesprechungen auch im home-office. Die vorhandenen Akustikflächen an den Wänden haben wir erhalten.
Das flex-office ist nur tageweise buchbar und bietet die Möglichkeit für konzentriertes Arbeiten.
Im Bereich INTERACTION sitzen die Mitarbeiter*Innen als Team zusammen und können sich einfach austauschen und unterstützen. Die Schreibtische sind höhenverstellbar und bieten eine technische Grundausstattung, die es jedem einfach macht gleich zu starten.
Einfache und nachvollziehbare Konstruktionen ermöglichen eine Wiedernutzbarkeit auch an anderen Orten.

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Neben der Innenarchitektur haben wir hier auch das Branding und die grafische Gestaltung mit realisiert.

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